BUTTERSTULLE

backstage
Groß geworden in der Friedrich-Wilhelm-Stadt
und seit 2016 am Mauerpark.
Treten Sie ein in die freundliche BUTTERSTULLE!

PLATZ, WIR BRAUCHEN MEHR PLATZ

neue homebase in der Eberswalder Straße

Mit der Zeit platzen wir aus allen Nähten, in der Marienstraße wird es für das Catering viel zu eng.
Ende 2015 ist es dann endlich soweit, eine neue Location ist gefunden und die Bauarbeiten können losgehen. Im September 2016 wechselt die BUTTERSTULLE in ihre neue Homebase in der Eberswalder Straße im Prenzlauer Berg.

EINE BEWEGTE GESCHICHTE

ALLER ANFANG

1999 – Firmengründung mit dem Ziel, der liebsten Zwischenmahlzeit der Deutschen zu einem Comeback zu verhelfen und vergessene kulinarische Traditionen zu neuem Leben zu erwecken. Alles beginnt mit einer Sandwichbar…
Dank des leckeren Angebots und der strategisch perfekten Lage wird die BUTTERSTULLE schon bald von den ersten Bundesbediensteten, Verbänden und Firmen entdeckt, die sich in der Nähe zum Bundestag und Regierungsviertel niedergelassen haben.

Butterstulle Bistro Mariannenstrasse
MARIENSTRASSE

Eine neue Küche muss her. Und vor allem mehr Platz für Catering, Bio und Feinkost. Bereits Jahre vor dem Boom ist die BUTTERSTULLE auf Nachhaltigkeit eingestellt. Kanzler, Minister und Staatssekretäre kommen und gehen, aber die BUTTERSTULLE wächst und gedeiht. Aus der Sandwichbar ist längst ein beliebtes Feinkost-Bistro geworden und unser Cateringgeschäft erreicht immer neue Dimensionen.

Nachruf: Das Bistro in der Marienstraße ist seit März, 2017 geschlossen. Vielen Dank für die schöne Zeit!

DIE BUTTERSTULLE

ein deutscher klassiker

Wer liebt sie nicht?
Gross und Klein, im Osten wie im Westen,
von der Nordsee bis zu den Alpen…

LESEN SCHLIESSEN

… ist die Stulle ein Stück Deutschland geworden. Seit fast 700 Jahren bereiten sich die Menschen hierzulande Butterbrote. Ob als Bemme, Knifte oder Schnitte, ob pur, mit Schinken, Wurst, Käse, Marmelade, Schnittlauch, Ei oder Fisch – was Martin Luther einst die „Putterpomme“ nannte und Goethe seinen Werther mit Kindern teilen ließ, gehört zum deutschen Kulturgut wie Beethoven, das Oktoberfest und der Gartenzwerg. Kein Wunder, dass an jedem letzten Freitag des Septembers der „Tag des Butterbrots“ begangen wird. Auch wenn aus den Stullen und Schnittchen mitunter vornehme Canapes wurden und auf Schulhöfen nur noch selten „Butterstullen“ getauscht werden, so schmieren sich dennoch auch heute noch die meisten unserer Mitbürger täglich ihre Butter auf Scheiben ihrer favorisierten Brotsorte, von denen es in Deutschland immerhin 300 gibt. Als Frühstück, Proviant, Pausenbrot,

Abendbrot oder Hasenbrot ist die Butterstulle ein echter Klassiker, der bislang noch jedem Ernährungstrend getrotzt hat. Aus der deutschen Umgangssprache sind die „Butterstulle“ und ihre Verwandten nicht wegzudenken. So lässt sich keiner gern „die Butter vom Brot nehmen“ oder arbeitet lediglich „für ein Butterbrot“ (eine Formulierung, die inzwischen durch den Begriff „Mindestlohn“ ersetzt wurde). Und bei einer „heißen Schnitte“ schauen besonders die Männer genauer hin. Selbst in die russische und die usbekische Sprache hat es das „Buterbrod“ geschafft.
Auch wenn unser kulinarisches Portfolio wesentlich umfangreicher ist, wir werden der „Butterstulle“ immer treu bleiben! Wann immer Sie Lust auf den Klassiker haben, die BUTTERSTULLE ist für Sie da.
Wir garantieren Ihnen: Mindestens einen Moment lang ist dann alles in Butter.