BUTTERSTULLE

backstage
Wir haben uns gut eingerichtet in der Eberswalder Strasse und fühlen uns entsprechend wohl. Es ist an der Zeit, Ihnen ein paar Einblicke zu gewähren. Treten Sie ein in die freundliche Butterstulle!

EINE BEWEGTE GESCHICHTE

UNSER WERDEGANG

1999 – Firmengründung mit dem Ziel, der liebsten Zwischenmahlzeit der Deutschen zu einem Comeback zu verhelfen und vergessene kulinarische Traditionen zu neuem Leben zu erwecken. Alles beginnt mit einer 50 m2 großen Sandwichbar… Dank des leckeren Angebots und der strategisch perfekten Lage, wird die Butterstulle schon bald von den ersten Bundesbediensteten, Verbänden und Firmen entdeckt, die sich in der Nähe zum Bundestag und Regierungsviertel, niedergelassen haben.

 

 

Butterstulle Bistro Mariannenstrasse
MARIENSTRASSE

Eine neue Küche muss her. Und vor allem mehr Platz für Bio und Feinkost. Bereits Jahre vor dem Boom ist die Butterstulle auf „Öko“ eingestellt. Kanzler, Minister und Staatssekretäre kommen und gehen. Aber die Butterstulle bleibt und wächst. Aus der Sandwichbar ist längst ein Bistro nebst Natur- und Feinkostladen geworden. Und das Cateringgeschäft erreicht ganz neue Dimensionen. Das Bistro in der Marienstraße ist seit März, 2017 geschlossen. Danke!

DIE BUTTERSTULLE

der deutsche klassiker

Wer liebt sie nicht?
Gross und Klein, im Osten wie im Westen,
von der Nordsee bis in die Berge …

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… ist die Stulle ein Stück Deutschland geworden. Seit fast 700 Jahren bereiten sich die Menschen hierzulande Butterbrote. Ob als Bemme, Knifte oder Schnitte, ob pur, mit Schinken, Wurst, Käse, Marmelade, Schnittlauch, Ei oder Fisch – was Martin Luther einst die „Putterpomme“ nannte und Goethe seinen Werther mit Kindern teilen ließ, gehört zum deutschen Kulturgut wie Beethoven, das Oktoberfest und der Gartenzwerg. Kein Wunder, dass an jedem letzten Freitag des Septembers der „Tag des Butterbrots“ begangen wird. Auch wenn aus den Stullen und Schnittchen mitunter vornehme Canapes wurden und auf Schulhöfen nur noch selten „Butterstullen“ getauscht werden, so schmieren sich dennoch auch heute noch die meisten unserer Mitbürger täglich ihre Butter auf Scheiben ihrer favorisierten Brotsorte, von denen es in Deutschland immerhin 300 gibt. Als Frühstück, Proviant, Pausenbrot,

Abendbrot oder Hasenbrot ist die Butterstulle ein echter Klassiker, der bislang noch jedem Ernährungstrend getrotzt hat. Aus der deutschen Umgangssprache sind die „Butterstulle“ und ihre Verwandten nicht wegzudenken. So lässt sich keiner gern „die Butter vom Brot nehmen“ oder arbeitet lediglich „für ein Butterbrot“ (eine Formulierung, die inzwischen durch den Begriff „Mindestlohn“ ersetzt wurde). Und bei einer „heißen Schnitte“ schauen besonders die Männer genauer hin. Selbst in die russische und die usbekische Sprache hat es das „Buterbrod“ geschafft. Auch wenn sich unser Sortiment in den Jahren unseres Bestehens deutlich erweitert hat, werden wir auch in Zukunft die Fahne der „Butterstulle“ hoch halten. Wann immer Sie Lust auf den Klassiker haben, kommen Sie doch einfach vorbei. Wir garantieren Ihnen: Mindestens einen Moment lang ist dann alles in Butter.